Warum es Squishpix gibt
Die meisten Online-Bildkompressoren funktionieren gleich: Du lädst deine Dateien auf jemandes Server hoch, sie werden dort verarbeitet, und du lädst das Ergebnis herunter. Das bedeutet, dass deine Fotos – Screenshots, Ausweisdokumente, Familienbilder, unveröffentlichte Designarbeiten – durchs Internet reisen und, wenn auch nur kurz, auf Infrastruktur liegen, die du nicht kontrollierst.
Moderne Browser brauchen nichts davon. Die Canvas API kann Bilder direkt auf deinem Gerät dekodieren, skalieren und neu kodieren. Also haben wir Squishpix so gebaut, wie diese Tools von Anfang an funktionieren sollten: zu 100 % clientseitig, mit dem Netzwerkkabel quasi abgezogen.
Wie es kostenlos bleibt
Da nichts hochgeladen wird, haben wir kaum Serverkosten – die Website besteht nur aus statischen Dateien. Es gibt keinen Premium-Tarif, kein freizuschaltendes Dateilimit und keine Werbung. Wenn Squishpix dir Zeit spart, kannst du uns auf Ko-fi einen Kaffee spendieren – das deckt die Domain und hält die Entwicklung am Laufen.
Wer dahintersteckt
Squishpix wird von Vito Atmo entwickelt und gepflegt, einem Digital-Marketer und Webentwickler aus Indonesien. Fragen, Feedback oder Feature-Wünsche: tools.vitoatmo@gmail.com.
Der Stack, für Neugierige
Next.js + TypeScript, ausgeliefert als statische Seiten. Die Komprimierung nutzt die native Canvas API des Browsers mit einem Binärsuch-Algorithmus für den Zielgrößen-Modus. Kein Backend, keine Datenbank, kein Bild berührt jemals einen Server.